oder du h?lst sie falschrum

warum nicht andersrum?
erst setzen dann w?rfeln.
verkehrt.
tsch?? sagen und ankommen.
r?ckw?rts gewandt.
erst spa? haben und dann betrinken.
und
mangas von links nach rechts lesen
warum nicht andersrum?

?nebeil nhi riw roveb,
dnamej lam thcin snu tbeil muraw

2.6.05 19:15


Kein Alkohol ist auch keine L?sung.

Nachtrag: Internets?chtig ist man, wenn man betrunken noch fehlerfrei auf der Tastatur schreibt.
2.6.05 19:24


Herauszufinden wo man hingeh?rt,
und was man eigentlich will,
kann manchmal leider etwas dauern,
und w?hrendessen passiert viel.
Und vielleicht ist der eine sich schon sicher,
und der andere zweifelt noch.
Nein, nicht vielleicht sogar sicher,
sowas, wei?t du noch?

Die Sterne

Zum Gl?ck muss man dich nicht lange ?berreden, irgendwo hinzugehen. Weil du genau wie ich wei?t, um zu ?berleben, muss man weiterziehen.
2.6.05 20:43


Du bist schuld,
du hast mich wieder daran erinnert.
Jetzt hab ich weder dich,
noch ein Bild von dir.
Alles was ich bekam war ein bl?der Hinweis.
Aber du bist verl??lich,
dankesch?n.


4.6.05 03:15


Herr Thadd?us

Herr Thadd?us erwachte an diesem besonderen Morgen schon um sechs Uhr. Da er sich eigentlich vorgenommen hatte, bis 8.30 Uhr zu schlafen und ihr so frisch und munter entgegentreten zu k?nnen, drehte er sich noch eine halbe Stunde schuldbewusst in seinem Bett hin und her, bis er um 6.30 endlich aufgab, indem er aufstand. Er blickte aus dem Fenster. Morgentau lag auf seinen Pflanzen und ein feiner Nebel zog ?ber den Gartenteich, der nach Herrn Thadd?us Meinung wegen seiner Gr??e aber eigentlich "kaum der Rede wert" war. Herr Thadd?us versuchte sich immer mit Kleinigkeiten abzulenken, das half ihm ?ber seine st?ndige Nervosit?t hinweg. Eine Fliege an dem Fenster, welches den Tau auf den Pflanzen in seinem Garten sowie den kleinen, eigentlich nicht nennenswerten kleinen Teich zeigte, erregte als n?chstes die Aufmerksamtkeit von Herrn Thadd?us. "Wie sie hier wohl reinkommt? Ich habe doch heute Nacht alle T?ren und Fenster geschlo?en. Und gestern h?tte ich sie doch bemerken m?ssen" dachte er. Herr Thadd?us ?ffnete das Fenster, welches den Garten und den ... zeigte, und versuchte die Fliege mit einer hastigen Geste nach drau?en zu bef?rdern.
Sieben Uhr. "Ich sollte mich waschen," dachte Herr Thadd?us, und ging in sein Badezimmer. Im Spiegel betrachtete ihn eine fremde Gestalt. "Ich habe ein Allerweltsgesicht" sagte Herr Thadd?us zu sich selbst, dann setzte er sich auf den Badewannenrand, der sich genau gegen?ber des Waschbeckens befand, und starrte auf den tropfenden Wasserhahn. "Das ist mein Leben..." sagte Herr Thadd?us wieder zu sich selbst, "die Zeit tropft so vor sich hin, aber ?ndern, ?ndern tut sich nichts."
Die Tageszeitung war noch nicht da, also warf er auch keinen Blick in sie. Die Kaffeemaschine war Herrn Thadd?us angenehmer als der tropfende Wasserhahn, denn "die Kaffeemaschine tut so, als sei noch jemand im Haus. Wer macht schon f?r eine Person Kaffee? Kaffee macht man immer f?r mindestens zwei Personen." Herr Thadd?us verlor sich auf dem Foto welches am K?hlschrank hing, und welches ihn mit einer j?ngeren Dame zeigte, die zus?tzlich auch noch sehr attraktiv aussah. Herr Thadd?us seufzte.
Acht Uhr. Nur noch eine Stunde. Herr Thadd?us kramte einen Anzug aus dem Fach seines Wandschranks. Der Anzug war schwarz, das Hemd dazu jedoch lila und die Krawatte wei?. "Eine scheu?liche Kombination," dachte Herr Thad?us, "aber es sind ihre Lieblingsfarben." Herr Thadd?us hatte diverse Ratgeber ?ber das Krawattenbinden in seinem B?cherregal neben dem Wandschrank stehen. Er hatte sich diese B?cher nicht gekauft um perfekt Krawatten binden zu k?nnen, sondern einfach, weil er mit der Betrachtung der verschiedenen Krawatten in diesen B?chern Stunden verschwenden konnte, die er sonst in Nervosit?t h?tte verbringen m??en. Seltenen Besuchern sagte Herr Thadd?us immer, er h?tte die B?cher geerbt, und er sei einfach immer noch nicht dazu gekommen, sie endlich wegzuwerfen.
Im Badezimmer schmierte sich Herr Thadd?us Gel in die Haare und k?mmte sie dann nach hinten. "Wenigstens nicht Allerweltsfrisur" dachte Herr Thadd?us. Es war viertel vor neun. Mit einer Schere bewaffnet ging er in den Garten, schnitt einige Rosen und anderes Gew?chs, und legte sie dann zu einem Strau? zusammen, welchen er mit Papier umwickelte. Aus Unaufmerksamkeit w?re er dabei fast in den ..., aber das war nicht der Rede wert.
Um Punkt neun fuhr sein Taxi vor. Er stieg ein und legte die Blumen auf den R?cksitz. "Zum Flughafen..." sagte Herr Thadd?us ein wenig laut, doch der Fahrer bemerkte es nicht, weil er wissend l?chelnd die Blumen auf dem R?cksitz betrachtete. "So sch?ne Blumen. Sie m?ssen wundersch?ne Freundin haben." Herr Thadd?us antwortete nicht, er hatte sich schon zu sehr auf den Ausweis des Taxifahrers konzentriert.
4.6.05 20:04


New Order-Krafty
4.6.05 20:10


Mir wird alles so egal.
Dabei wird man ruhig.
und gelassen.
5.6.05 03:13


If I could change your mind, I never let you go
5.6.05 21:50


Mir ist pl?tzlich klar geworden, dass der Schl?ssel zu all dem: Den Waffen, den Bomben, der Revolution; ein M?dchen namens Marla Singer ist.

Fight Club
5.6.05 22:41


Manchmal denke ich:"Du schaffst es deinen Kopf oben zu behalten", und dann denke ich "um ihn in die Schlinge legen zu k?nnen."

Solange die dicke Frau noch singt, ist die Oper nicht zuende.
6.6.05 22:10


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