I want to live
where soul meets body

Death Cab For Cutie
1.12.05 18:21


Ray of Light


Manche Songs und Videos gehen einem nie wieder aus dem Kopf. Die vorbeirauschenden Autos. Das Flackern der Lichter. Die Massen, die sich von einem Ort zum anderen dr?ngen. Und dazu dieses engelshafte Lied. Drogentrip. Eins werden mit dem Universum. Alles verstehen und das Leben feiern. Wie ist das moderne Leben? Ich w?nschte es w?re so.




Zephyr in the sky at night I wonder
Do my tears of mourning
Sink beneath the sun
She's got herself a universe gone quickly
For the call of thunder, threatens everyone
And I feel like I just got home. And I feel
And I feel like I just got home. And I feel
Faster than the speeding light she's flying
Trying to remember where it all began
She's got herself a little piece of heaven
Waiting for the time when earth shall be as one
And I feel like I just got home. And I feel
And I feel like I just got home. And I feel
Quicker than a Ray of Light
Quicker than a Ray of Light
Quicker than a Ray of Light
Zephyr in the sky at night I wonder
Do my tears of mourning
Sink beneath the sun
She's got herself a universe gone quickly
For the call of thunder, threatens everyone
And I feel
Quicker than a Ray of Light
Then gone for someone else may be there
Through the endless year
She's got herself a universe
She's got herself a universe
She's got herself a universe
And I feel, and I feel, and I feel
Like I just got home
And I feel
Quicker than a Ray of Light she's flying
Quicker than a Ray of Light I'm flying
2.12.05 01:20


Der Weblog

Weblogs sind ?bersch?tzt...
"Dabei l?sst sich laut Studie allerdings ein klares Nutzerprofil erstellen: So sei der typische Weblog-Besucher unter 30 Jahre alt, noch in der Ausbildung oder selbstst?ndig und z?hle zu den Intensivnutzern des Internets."
Die haben mich durchschaut.
3.12.05 19:43


Mauern

zwischen jetzt leben
und f?r sp?ter sorgen

zwischen einsamkeit
und liebe

zwischen verschwendung
und vernunft

zwischen sucht
und selbstverwirklichung

vor der t?r
zu einem neuen Leben stehend
fallen tiefe schatten
mir in den r?cken

zwischen gestern
und heute

zwischen erinnerung
und wahn

zwischen dir
und mir

im hier und jetzt.
4.12.05 14:12


4.12.05 22:00


Zed's dead baby, Zed's dead




Nein, das ganze hat nichts mit Pulp Ficition zu tun (siehe ?berschrift), ich wollte nur immer schonmal stilvoll Werbung f?r Six Feet Under machen (siehe Bild). Der Link , von dem dieses Bild stammt, ist ?brigens von Electronic Alcatraz geklaut.


5.12.05 23:36


Manchmal ist es schön, allein zu sein

"Ja, kommt ihr dann so um 10?"
"?hh, ja. Eigentlich nur ich ."
6.12.05 19:28


Velvet Underground & Nicolaus






Ach, an Nikolaus darf auch wieder schlecht gekalauert werden. Wer heute noch gar keinen Schoko-Nikolaus abgestaubt hat, weder von sein/em/er Lebenspartner(in), noch von den Eltern (ihr armen Schweine...) bekommt von mir daf?r ne Mp3. Schokolade ist eh ungesund. Was k?mmern uns denn christliche Propaganda-Feste!






6.12.05 20:50


Noch'n Eintrag.

She killed me, she really did

I don't mind other guys dancing with my girl
That's fine, I know them all pretty well
But I know sometimes I must get out in the light
Better leave her behind with the kids, they're alright
The kids are alright.

The Who



7.12.05 01:56


Das wird unser Tag, wenn...

Mit ewiger Selbstmitleiderei und dem zelebrieren des eigenen Unwohlseins beraubt man sich seiner Chancen (Ich z?hle auch zu diesen Menschen, die das oft und gern machen, alles schlechtzudenken). Die Chance, den Tag frei und unbeeinflusst anzufangen. Die Chance, morgens auzustehen etwas von dem Tag zu erwarten. Die Chance, mit anderen Menschen zu sprechen, ihnen wirklich zuzuh?ren, ohne alles auf sich selbst zu beziehen.
Man entzieht sich selbst die Kraft mit negativem Denken. Schon bevor der Tag begonnen hat sagt man "Nein" zu ihm. Noch bevor irgendetwas begonnen hat, verneint man die Zukunft. Wenn jeder Moment anders sein kann als der vorherige, warum sollte man dann im vorherigen bezweifeln, dass etwas anders werden k?nnte, dass man sich selbst ?ndern k?nnte?
Man laugt sich einfach selbst damit aus, bis nur noch ein kleiner schwacher Teil des Verstandes da ist, der nichts weiter mit sich anzufangen wei?, als nur um sich selbst zu kreisen und sich mit dem Stillstand ins Bett zu legen. Man gibt schon auf, bevor ?berhaupt etwas angefangen hat. Bildlich: Man zertritt die knospende Pflanze, bevor sie ?berhaupt einmal die Chance hatte, aufzubl?hen. Man tritt sie kaputt und verweigert ihr dann auch noch das Sonnenlicht.
Man geht einfach anders an die Dinge heran, wenn man ihnen m?glichst neugierig und freundlich, oder wenigstens neutral begegnet. Man sieht dann pl?tzlich hinter die andere Seite des Spiegels, in dem man nicht immer nur sich selbst und seine Schmerzen sieht.
Es ist unm?glich, immer gut drauf zu sein. Es ist unm?glich, immer nur positiv zu denken. Nur positiv zu denken macht genau so krank, wie immer nur negative Gedanken zu haben. Aber irgendwo zwischen diesen Polen lauert eine L?sung. Die Neugier, das Interesse am Leben. Die Freude auf den n?chsten Tag, der Kick, den dir die Herausforderung eines neuen Ziels gibt. Warum nicht f?r einen Moment so tun, als sei man frei und unbeeinflusst, so als w?re der Verstand gerade erst erwacht. Warum dem Tag mit Hass begegnen, wenn man gar nicht wei?, was noch alles passiert?
Wie w?re also es mit dem Gedanken zu erwachen, dass der heutige Tag ganz anders werden k?nnte, ihm und all den Dingen und Menschen eine Chance zu geben? Wie w?re es, nicht abzuwarten, sondern endlich aufzustehen?
7.12.05 15:12


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